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Thursday 18th of January 2018

Start Wirbelsäulentherapie (WST)
Wirbelsäulentherapie PDF Drucken E-Mail

WST ist eine ganzheitliche Behandlung. Das Konsultieren einer Heilpraktikerin /eines Heilpraktikers Ihres Vertrauens sollte einmal in Erwägung gezogen werden. Häufig kann man Schäden schon vorbeugend entgegenwirken.

 

 

Vor der Therapie steht immer die richtige Diagnose. Sie ist die Voraussetzung für jede Behandlung. Behandlungsfähig sind erworbene Wirbelsäulenerkrankungen einschließlich der Wirbelverschiebungen, nicht jedoch angeborene Erkrankungen. Hier einige Beispiele: Nicht nur der "Hexenschuss" und "Ischias" sind behandlungsfähig, sondern auch Erkrankungen,  die durch Fehlhaltungen entstanden sind. Dazu gehören falsches Sitzen vor dem Computer oder am Schreibtisch. Weiter gehören hierzu so genannte ausgeheilte Sportverletzungen und Unfälle. Auch Ernährungsstörungen kann man therapieren.

 


Ein nicht zu vernachlässigender Punkt ist auch die Muskulatur. Nicht nur die Rückenmuskulatur sondern auch die Bauchmuskulatur d.h. das Muskelgleichgewicht ist wichtig. Durch Fehlhaltungen kann die Muskulatur falsch ausgebildet sein, das muss natürlich bei der Behandlungen mit berücksichtigt werden. Gerade hier wird es deutlich, dass  die Heilpraktikerin / der Heilpraktiker auch  an Physiotherapeuten oder med. Masseur  zur Mitbehandlung überweisen. Wirbelsäulenerkrankungen können auch organische Folgen haben.  Beispiele hierzu: Magenbeschwerden, Kopfschmerzen, Ohrenbeschwerden, Akne, Herzbeschwerden, Hüft- u. Kniebeschwerden , Schulter-Arm-Syndrom etc.

 


Zur WST gehören: Chiropraktik, cranio-sacral Behandlung, Neuraltherapie, Fußreflexzonenbehandlung, Ohrakupunktur, Osteopathie, Massage, Wärmebehandlung z. B. Infrarot-Behandlung.

In meiner Praxis biete ich auch die dynamische Wirbelsäulentherapie an. Diese Therapie der Wirbelsäule erfolgt auf einem dafür speziell, konzipierten, luftgefüllten Therapiekissen. Der Therapeut bewegt den Körper, seines auf dem Therapiekissen gelagerten Patienten, mittels manuellen, schwingenden Bewegungen. Die grundlegenden Überlegungen sowie das Therapiekissen, das eine ideale Lagerungs- und Mobilisationsunterlage darstellt, stammen von Friedrich Ch. Horn. Die Idee, den Patienten in kyphosierter (gekrümmter) Lage auf einer kaum Widerstand erzeugenden Unterlage zu behandeln, bildet die Basis für die dynamische, aktive und passive Behandlungsweise von Wirbelsäule, Becken und Schultergürtel (Quelle: Naturärzte Vereinigung der Schweiz NVS).

Egal, welche Behandlung oder häufig auch Behandlungskombination individuell geboten ist: Eine Behandlung bringt meist Erfolg.

 

 

 

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